Ohne viele Worte, hier mein neuster Bookchat.

4 Antworten auf Bookchat #6

  • Anna-Lisa sagt:

    Ich musste so lachen bei der „Wäschekorbesache“…ich fahre ja nun morgen nach Hause und habe nun 14 oder 15 Bücher in der Tasche, weil ich mich nicht entscheiden konnte. 😛

    Ich habe auch einen Reader, einen Sony, ich mag ihn auch, aber ich würde niemals aufhören Bücher in fester Form zu kaufen. Niemals! Für den Urlaub ist er allerdings sehr praktisch, finde ich. Aber die Preise der Ebooks sind teilweise schon unverschämt!!

    • annikki04 sagt:

      na zwei vom gleichen Schlag, ich packe mir wie gesagt immer zu viel ein!!! Und so nehme ich den Reader mit und lese dann auch endlich mal ein Buch das schon lange wartet gelesen zu werden, aber nie auffällt da es ja im Reader ist.

      Allerdings habe ich es doch diesen Monat geschafft 3 ebooks zu lesen das ist Rekord!!
      LG

  • Uhhh, eBooks – immer ein tolles Thema. 😀

    Wo fang ich denn an?
    Die Preise! Ja, die find ich auch – im Vergleich – noch viel zu hoch. Ein Verlagsleiter/-mitarbeiter meinte mal, dass die eBooks wohl deswegen noch so teuer im Vergleich seien, weil die Papier- und Druckkosten gar nicht so hoch wären, aber die Vertriebskosten!
    Egal, ob ein Verlag nun ein eBook oder ein „Printbuch“ produziert, muss er ja folgendes einrechnen: Lizenzkosten, ggf. Übersetzung, Satz, Covergestaltung, Lektorat und Vertrieb (die Marchen für die Sortimenter etc. bleiben ja). Im weitesten Sinn dann noch Marketing (z. B. Leseaktionen, Lesezeichen, Werbung in Form von Anzeigen bspw. etc.). Beim „Printbuch“ kommen dann natürlich noch Druck und Papier hinzu und ggf. Extras.
    Natürlich weiß ich nicht, was dann die Verarbeitung kostet. Da kommt’s ja auch auf die Menge an. Aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass sie „nur“ einen Unterschied (bei einem TB bspw) von einem Euro einbringt. Manche Verlage verlangen ja für ddas „Printbuch“ und das eBook gleich viel. oO
    Dass es hier nicht so sein kann wie in den USA, da die Bücher dort ja keiner Buchpreisbindung unterliegen, sehe ich ja durchaus ein. Aber mir sind die deutschen eBooks definitiv auch noch viel zu teuer.

    Dadurch entsteht ja auch ein weiterer Nachteil (in meinen Augen): eBooks kann ich nicht weiterverkaufen!
    Nehmen wir an, ich kaufe mir ein TB. Ich lese es, aber es gefällt mir nicht. Ich hab ~10 € bezahlt. Da es noch recht aktuell ist und keine Gebrauchsspuren hat, kann ich es bei eBay für – sagen wir – 7 € verkaufen (bei aktuellen und gefragtenBüchern durchaus realistisch). Abzüglich Gebühren kommen wir dann auf einen „Reingewinn“ von, round about, 6,50 €. Also habe ich für’s Lesen dieses Buchs 3,50 € bezahlt.
    Hätte ich mir selbiges Buch als eBook gekauft, würde ich auf dem Preis von ~9 € (weil’s ja billiger als Print ist) sitzen bleiben. „Schlimmer“ noch: Selbst wenn mir das Printbuch nicht gefällt, könnte ich es zur Not vertauschen, verschenken, der Bücherei stiften – kann ich mit einem eBook nicht!
    Da würde es weit weniger ins Gewicht fallen, ich hätte von vornherein 4 € gezahlt…

    Ich denke, ein Grund wird sein, dass die Verlage Bammel haben, dass, wenn sie die eBooks viel günstiger machen, viel mehr Leute auf die eBooks zurückgreifen würden – was ich für absoluten Quatsch halte. Denn, das hast du ja schon angesprochen, die Anschaffungskosten sind doch relativ hoch. Nicht jeder ist so technikaffin und wirklich lohnen tut sich ein eReader in meinen Augen eher noch für Vielleser, Leute, die viel auf Reisen sind und immer ein Buch dabei haben oder eben viel Fachliteratur (sei es jetzt für’s Studium oder die Arbeit) brauchen.

    Ich selbst habe (noch) keinen eReader. Ich hätte ja gern den Kindle Fire, aber der ist mir zum einen noch zu teuer, zum anderen will ich ihn mir nicht importieren und wenn das Display beleuchtet ist… Trotzdem wünsch ich mir zum Geburtstag einen ganz „einfachen“ Kindle, weil ich ihn einfach praktisch finde. Ein paar eBooks hab ich schon (es lebe die Kindle App für PC! *lach*) und würd sie doch lieber auf einem eReader lesen als am PC.
    Zum anderen finde ich es, wie du schon angesprochen hast, für englische Bücher ganz praktisch… Da gibt’s ja oft mal Bände, die 0,99 € kosten und die man so mal antesten kann. Wenn sie mich überzeugen, würd ich die Bücher sogar noch mal in Printform kaufen (was ich bspw. auch mit geliehenen Büchern mache, die mich überzeugt haben).

    • annikki04 sagt:

      Wo das nenne ich mal einen Kommentar, erstmal zu deinem Kindle Fire Wunsch. Ich muss sagen ich bin mit meinem Kindle Keyboard total zufrieden, dass lesen ist wie in einem Buch was toll ist. Ein beleuchtetes ebook möchte ich persönlich gar nicht weil das nicht gut ist für meine Augen, die ermüden da zu schnell.

      Schön das du zudem meiner Meinung zustimmst habe schon andere Meinungen auf youtube dazu gelesen die meinen das ich das zu eng sehe. Ich finde auch das ebook wird nie ein echtes Buch ersetzten es ist einfach nur für Technik begeisterte genial, also alles was du geschrieben hast unterstütze ich voll und ganz. Ich finde das ebook einfach toll weil ich so Romane von Autoren lesen kann, die meist auch wirklich gut sind, die es sonst nie als gebundenes Buch auf den Markt geschafft hätten und da ist es doch einfach toll sein Buch selbst auf den markt zu bringen, dass unterstütze ich gerne 😉

      Wie gesagt wahnsinns Kommentar, fast schon ein eigener Artikel!!
      LG Alice

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