Kurzbeschreibung:

Auf den ersten Blick könnte man James für einen typischen Teenager halten: Er ist cool und hat stets einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber hinter dieser Fassade verbirgt sich ein sensibler Junge und begnadeter Musiker, der auf der Suche nach der großen Liebe ist. Als James der ebenso schönen wie geheimnisvollen Nuala begegnet, schlägt sein Herz schneller – hat er seine Traumfrau gefunden? Doch Nuala ist kein Mensch, sondern eine Fee, die nur zu James gekommen ist, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: Sie kann aus ihm einen berühmten Künstler machen. Natürlich hat der Musenkuss seinen Preis: ein paar Jahre von James’ Leben. Schweren Herzens lehnt er ab, obwohl er sich magisch zu Nuala hingezogen fühlt. Und auch die Fee merkt, dass sie zum ersten Mal verbotene Gefühle für einen Sterblichen hegt …

Meine Meinung:

„Ballade“ ist sozusagen die Fortsetzung von „Lamento„, wobei man Ballade auch lesen könnte ohne vorher Lamento gelesen zu haben. Doch ich finde das es doch einige Anspielungen auf den ersten Teil gibt und es damit von Vorteil wäre die Bücher nacheinander zu lesen.

In Ballade spielt diesmal James die Hauptrolle, in Lamento war eigentlich nur eine „Nebenrolle“ doch nun scheinen die Rollen getauscht zu sein, da Deirdre in diesem Buch eher am Rande erwähnt wird.

James und Deirdre sind nach den Ereignissen aus Lamento nun an der Thorking Ash, einer Musikschule und gehen sich die meiste Zeit aus dem Weg. Eines Tages taucht Nuala auf eine Fee die sich aus der Lebensenergie der Menschen nährt denen sie musikalische Wünsche erfüllt.

Doch James schlägt diesen Wünsch aus, dies ist Nuala noch nie passiert und steigert ihr Interesse an James nur noch mehr. Zwischen den beiden kommt es zu einer Bindung die eigentlich nie bestehen sollte und bringt auch einige Probleme mit sich. Bei denen sich James am Ende entscheiden muss auf welcher Seite er steht.

Von der Beschreibung aus dem Buchrücken wäre ich zu Beginn nicht darauf gekommen das Lamento und Ballade miteinander verwoben sind. Doch eigentlich finde ich die Idee genial keine direkte Fortsetzung aus der Sicht von Dee zu erzählen das macht die Geschichte spannender und lässt Raum für neue Charaktere und Wendungen in der Geschichte die wohl aus der Sicht von Dee nie so möglich gewesen wären.

Auch in diesem Buch verzaubert einen wieder die Welt der Feen und wir machen Bekanntschaft mit neuen Mythen und Fabelwesen, was mir sehr gut gefallen hat.

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