Kurzbeschreibung:

Miranda, Genie in Mathe und Physik, kann eigentlich so gar nichts mit der mythischen Vergangenheit der Ferieninsel Selkie anfangen.

Doch dann trifft die den Fischerjungen Leo – und entdeckt, dass nicht immer alles im Leben einer logischen Erklärung bedarf.

Inhalt:

Mirandas reißt zum ersten mal in ihrem Leben auf die Insel Silkie um dort ihrer Mutter zu helfen das alte Sommerhaus ihrer Familie, das diese von ihrer Mutter geerbt hat, zu entrümpeln.

Schon auf ihrer Hinreise erzählt ein alter Seeman ihr die Legenden von Meeresschlangen und Meerjungfrauen. Miranda tut das als Unsinn ab. Denn nur Logik siegt bei ihr.

Auf Selkie angekommen macht sie sich erst einmal mit dem“alten Seeman“ vertraut, dass Haus ihrer Großmutter. Zusammen mit ihrer Mutter begibt sie sich schnell an die Arbeit. Doch schon bald unterbrechen gesellschaftliche Verpflichtungen das muntere Arbeiten.

Mirandas Mom sieht auf einer Party längst vergessene Freunde aus ihrer Jugend wieder und Miranda soll sich am besten gleich mit der Clique rund um die junge CeeCee anfreunden.

Doch Miranda merkt schnell, dass ist nicht ihre Welt und stiehlt sich davon um einen Strandspaziergang zu unternehmen, dort trifft sie einen Jungen in ihrem Alter, dessen meergrüne Augen sie auf anhieb faszinieren.

Als sich die beiden tags darauf im „Selkie Island Research Center“ wiedersehen, verabreden sich die beiden zu einem Spaziergang am Meer und es kommt zu dem ersten Kuss zwischen den beiden.

Doch leicht wird diese junge Liebe nicht. Mirandas Mutter ist nicht gerade begeistert von Leo und CeeCee findet das T.J. der bessere Fang für sie wäre.
Zudem scheinen die ständigen Inselbewohner von Selkie in einer ganz eigenen Welt zu leben. Miranda steigen nun immer wieder die alten Legenden in den Kopf. Aber so was wie Meermänner gibt es doch nicht, oder?

Meine Meinung:

Ich gebe zu eigentlich hätte ich gedacht, dass in diesem Buch ein wenig mehr Fantasy steckt, als es dann tatsächlich der Fall war.

Aber trotz alle dem hat mich die Geschichte von Miranda und Leo total mitgerissen. Die beiden scheinen magisch voneinander angezogen und der Leser wartet geradezu begierig darauf zu lesen was aus den beiden Liebenden wird.

Ich denke mal die Absicht der Autorin war es ein Buch über die Liebe zu schreiben, man könnte schon sagen über die heftigen Gefühle einer Sommerliebe und hat dem ganzen noch einen kleinen Schuß Fantasy hinzugefügt.

Ohne zu viel zu verraten muss ich sagen das mich das Ende ein wenig traurig gestimmt hat. Einfach aus dem Grund, weil ich gerne noch weitere 100 Seiten über die beiden hätte lesen können.

Die Idee die Geschichte auf einer Insel spielen zu lassen finde ich großartig, somit hat man das Gefühl die Charaktere befinden sich in einem eigenen kleinen Universum und treffen Entscheidungen die ausserhalb von Selkie unmöglich wären.

Für mich ist dieses Buch ein absoluter Sommertipp und dabei überzeugen nicht nur Inhalt sondern auch das schön gestaltete Cover.

3 Antworten auf Rezension: Der Junge aus dem Meer – Aimee Friedman

  • Nanni sagt:

    Ich finde das Cover des Buches sooooo schön :)
    Was den Inhalt angeht bin ich mir so was von unischer. Hab neulich eine andere Rezi dazu gelesen nach der ich dachte: Ne auf keinen Fall ist das was für mich. Nach deiner Rezi bin ich mir da gar nicht mehr so sicher….

    LG

    • annikki04 sagt:

      Was macht dich den so unsicher? Bzw. warum hättest du nach der ersten Rezi nein zu dem Buch gesagt?
      Vielleicht kann ich dich ja noch komplett überzeugen 😉
      LG Alice

  • Anna-Lisa sagt:

    Tolle Rezension! Dann werd ich das Buch vielleicht doch mal lesen! Ich hab es schon eine Weile auf meiner Wunschliste. :)

    Lieber Gruß!

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