Kurzbeschreibung:

Sookie Stackhouse ist Kellnerin – und außerdem kann sie Gedanken lesen. Eines Nachts trifft sie auf einen umherirrenden Vampir, der offenbar sein Gedächtnis verloren hat. Was eine Menge übernatürlicher Probleme mit sich bringt …

Inhalt:

Nach der Trennung von ihrem Vampire Freund Bill,  hat sich Sookie für das neue Jahr vorgenommen nicht mehr in Ärger verwickelt zu werden. Doch schon in der selben Silvesternacht entdeckt sie auf ihrem Weg nach Hause Eric, Sheriff des fünften Bezirks und Besitzer der Vampirebar Fangtasia, der verwahrlost an der Landstraße entlang geht. Als Sookie ihn anspricht scheint er sie nicht zu erkennen.

Es stellt sich heraus, dass Eric mit einem Zauber belegt wurde der sein Gedächtnis gelöscht hat. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, haben die Hexen eine Suchaktion gestartet und Sookie muss Eric bei sich verstecken. Und zu guter letzt wird ihr Bruder Jason auch noch vermisst.

Sookie versucht nun ihren Bruder zu finden und Eric bei sich zu verstecken und ihren Bruder wieder zu finden. Auch wenn Sookie nicht gerade begeistert ist Eric bei sich aufzunehmen, so fühlt sie sich zu dem „neuen Eric“ wie magisch angezogen. Und auch Eric scheint Sookie geradezu zu vergöttern.

Und auch wenn sich Sookie nun am liebsten für immer mit Eric im Bett verkrümeln möchte, wird die Suche nach den Hexen aufgenommen. Mit Hilfe des Werwolfrudels rund um Colonel Flood dem auch Alcide angehört, versuchen die Vampire, die Hexen zu überwältigen und den Zauber der auf Eric lastet zu brechen.

Meine Meinung:

In Band 4 rund um die junge Kellnerin Sookie Stackhouse halten nun neben Vampiren, Werwölfen und Gestaltenwandlern, die Hexen Einzug in Sookies Leben.

Vergleicht man diesen Band mit seinem Vorgänger (Club dead) so bietet dieser Teil weniger Action und Spannung, aber dafür kommt die Erotik hier nicht zu kurz.

Auch gefällt mir, dass sich dieser Band hauptsächlich in Bon Temps abspielt, Sookies Heimat und das Sookies Freundes- und Bekanntenkreis mehr in die Geschichte eingebunden wird.

Dem Storyverlauf ist leicht zu folgen und unterhaltsam. Lediglich das Gefühlschaos rund um Sookies Liebesleben und das ständige gejammer um das liebe Geld, hat mich ein wenig verstimmt. Doch alles in allem hatte ich wieder viel Spaß an einem Buch von Charlaine Harris.

0 Antworten auf Rezension: Der Vampire, der mich liebte – Charlaine Harris

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