Kurzbeschreibung: (Quelle)

Der Gedanke, keine Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu haben, macht Helen wütend. Wütend genug, um den Kopf hochzuheben und die einzige Entscheidung zu treffen, die sie treffen konnte.

Eine schicksalhalfte LIEBE

Eine antike FEHDE

Ein göttliches ERBE

Inhalt:

Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen indem sie sich ineinander verlieben Der ultimative Roman für alle „Biss“- und „Panem“-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.

(von Amazon übernommen)
Meine Meinung:

Normalerweise schreibe ich ja ein wenig mehr zu dem Inhalt und auch sonst selbst, aber wollen wir doch einfach mal ehrlich sein, wer hat dieses Buch den noch nicht gelesen

„göttlich verdammt“ ist in der Büchercommunity in aller Munde und über all, ob auf YouTube oder diversen Blogs findet man Rezensionen zu diesem Buch.

Durch diese viele „Werbung“ konnte auch ich mich diesem Buch nicht entziehen und musste es einfach haben, auch wenn der Preis von 19,90 nicht gerade ein Schnäppchen ist. Wenn man bedenkt das ander gebundene Bücher aus anderen Verlagen durchschnittlich 5 Euro günstiger sind.
Aber von dem Preis wollen wir uns das Lesevergnügen nicht nehmen lassen. 😉

Wie die meisten anderen Leser bin ich auch einfach nur begeistert von diesem Buch bzw. von der Geschichte rund um Helen und Lucas. Seit diesem Jahr bin ich ja total auf dem Fantasy Trip und muss sagen das diese Geschichte endlich mal etwas anderes ist, als die sonstigen Storys rund um Vampire, Feen, Werwölfe und Co.

Die griechische Mytologie einzubauen ist einfach ein perfekter Einfall um dem Fantasy Genre neues Leben einzuhauchen. Man verstehe mich hier bitte nicht Falsch, das Genre ist bei weitem nicht langweilig aber dieses Buch hat nun doch seinen besonderen Reiz dadurch das es eben gerade nicht so ist wie all die anderen.

Darum empfehle ich euch dieses Buch und sage euch, wer es noch nicht gelesen hat, der sollte das schleunigst nachholen.

Doch muss ich auch sagen das ich den Vergleich zur Buchreihe Twilight hier gleich mal aus dem Weg räumen möchte. Ja Twilight Fans werden dieses Buch lieben aber es ist kein Abklatsch davon. In einigen Rezensionen lass bzw. sah ich das die Familie Delos mit der Familie Cullen verglichen wird. Wobei ich mich da frage: Was will man da vergleichen?

Achtung Spoiler:

Cassandra und Alice?

Cassandra ist ein Orakel, Alice kann die Zukunft sehen, nicht gerade das gleiche.

Lucas und Edward?

Nun mal ehrlich diese beiden könnten verschiedener nicht sein.

Helen und Bella?

Auch hier muss ich wieder sagen zwei völlig verschiedene Charaktere. Helen ist selbstbewusst  und nicht so abhängig von Lucas wie es Bella von Edward ist.

Hector und Emmett?

Beide stark aber auch hier finde ich die Persönlichkeit nicht ähnlich.

Jason und Jasper?

Nein, kein Vergleich.

Ariadne und Rosalie?

Total unterschiedliche Personen.

6 Antworten auf Rezension: göttlich verdammt von Josephine Angelini

  • Wer es noch nicht kennt? Meinereiner.
    Und ich weiß nicht wirklich, ob ich es lesen will oder nicht.
    Wie Du sagst: man kommt nicht drumherum.
    Aber ich finde, auch wenn die Art der Fantasywesen wechselt (es fing an mit Vampiren, dann kamen Werwölfe, nun ist man kreativer, und es gibt Dhampire, Nachtmahre, Elfen, Hexen, Dämonen, Engel, Lichtwesen, Halbtötter und andere dieser Art), bleibt es doch das gleiche.

    Ich gebe mir Mühe, das Buch nicht zu beurteilen, bevor ich es nicht gelesen habe. Aber ich schätze, ich werde es lesen und zur Seite legen. Andererseits – wer mit wenig Erwartung herangeht, der kann nicht enttäuscht werden. Vielleicht werde ich ja doch positiv überrascht und lese sogar den zweiten Teil, wer weiß :-)

  • Stephie sagt:

    Ich fand das Buch auch total klasse und finde ebenfalls nicht, dass es allzu viele Parallelen zwischen ihm und Twilight gibt. Aber ich finde schon, dass Lucas und Edward sich vom Charakter her total ähnlich sind, was ich aber nicht negativ finde, da ich beide sehr gern hab.

  • Ela sagt:

    Hi Alice,
    hm ich hab die Vergleiche zu den Charakteren auch gezogen und ja in meiner Rezi auch begründet.
    Tatsache ist, auch hier ist wieder der alleinerziehnde Vater mit seiner Tochter, dessen Tochter sich aus Gründen dem Vater nicht anvertraut.
    Einige Figuren der Familie Delos fand ich vom Temperament her tatsächlich einigen Bissmitgliedern ähnlich.
    Ich meine jetzt vom Charakter/Temperament nicht von den Fähigkeiten. Wie sollen auch die Fähigkeiten dieselben sein wenn es in der einen Reihe um Vampire geht und in der anderen um Halbgötter? *zwinker*
    So oder so gefiel mir das Buch sehr gut und jeder stellt sich beim lesen die Handlung anders vor, so auch die Figuren.
    LG Ela

  • Nanni sagt:

    Also ich fand das Buch auch suuuuper gut und mochte die Twilight Romane eher nicht. Die waren mir viel zu kitschig…
    „Göttlich verdammt“ fand ich so spannend geschrieben, dass ich es gerade zu verschlungen habe und ENDLICH wissen wollte, wie es ausgeht.
    Und ich finde auch nicht, dass man die weinerliche Bella, die nichts anderes tut als abwechselnd Jacob und Edward an zu schmachten kaum mit der mutigen und starken Helen vergleichen kann 😉

    LG Nanni

  • Fabiano sagt:

    Toller Artikel. Kann nicht schaden, sich damit im detail zu befassen. Werde gewiss auch die weiteren Beitraege lesen.

  • Anna-Lisa sagt:

    Hach, das Buch war so, so toll! :) Schön, dass es dir auch gefallen hat und ich finde, man kann’s gar nicht mit Twilight vergleichen.

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