Kurzbeschreibung:

Die achtzehnjährige Alley Rhodes braucht kein »Twilight«, um zu wissen, wie das so läuft mit Vampiren. Schon vor Jahren sind Vampire, Werwölfe und andere untote Kreaturen aus ihren Särgen gekrochen und Teil ihres Alltags geworden.

Ein Vampirfreund ist das ultimative Statussymbol, der Gothic-Look absolut in – doch nicht für Alley. Denn mal ehrlich: Wer will schon einen Kerl, der nie erwachsen wird? Der völlig egozentrisch ist und dabei auch noch launisch? Doch dann begegnet ihr Doug. Der ist vor vier Jahren gestorben, trägt immer noch denselben Anzug und erobert ihr Herz. Alleys Vorsätze sind dahin, und sie muss sich entscheiden, ob sie einen Zombie lieben kann.

Inhalt:

Vampire? Nein, danke! Auch wenn die ganze Welt auf die Untoten steht, die sich vor einigen Jahren geoutet haben, so liegen diese absolut nicht in Alleys Beuteschema. Sie verfolgt nur einen Plan, die letzten Wochen der Highschool hinter sich zu bringen und dann endlich raus aus der Kleinstadt in der sie lebt.

Alley gehört zum Gift-Zirkel der Schülerzeitung und als sie für einen Artikel eine lokale Band anhören muss, begegnet ihr der Junge nach dem Alley zwar nicht direkt gesucht hat, aber nun doch gefunden hat. Doug sieht gut aus, auch wenn er den angesagten Gothik-Look trägt und scheint in Sachen Musik einfach genau auf der richtigen Wellenlänge mit ihr zu liegen.

Das erste Date zwischen den beiden ist für Alley einfach nur der Wahnsinn auch wenn er einen eigenartigen Geruch verströmt und alle 4 Stunden seine komische Medizin nehmen muss. In der Schule spricht sich schnell rum das Alley nun einen Freund hat und das dieser aus einem ganz bestimmten Grund im Gothik-Look rumläuft, er ist ein Zombie.

Alley kann es zuerst nicht glauben und möchte am liebsten sofort mit Doug Schluß machen, aber sie gibt ihm eine Chance und die Schmetterlinge in ihrem Bauch scheinen so groß zu sein, dass sie nicht mal vor einer Umwandlung zurück schreckt.

Meine Meinung:

Mich hat dieses Buch angesprochen wegen seinem Titel und weil ich die Idee recht lustig fand. Im großen und ganzen war die Geschichte recht unterhaltsam, wenn man nicht zu viel erwartet.

Adam Selzer hat hier definitiv ein Jugendbuch geschrieben. Das sehr eindringlich die Gefühle der ersten Liebe beschreibt auch wenn sich hier ein Mensch in einen Zombie verliebt ist das Verhalten Alley doch in einigen Momenten nachvollziehbar.

Doch gab es an manchen Stellen doch ziemliche längen und die Umgangssprache in der jeder nur „Yeah“ anstatt „Ja“ sagt ging mir auch ein wenig auf die Nerven.

Auch ist zu sagen das für richtige Zombie Fans dieses Buch wohl eher eine Enttäuschung ist den Gehirn steht bei denen in diesem Buch doch wohl eher selten auf der Speisekarte.

Wer gute, aber leichte Unterhaltung mag und es mit Zombies und Vampiren nicht ganz so genau nimmt, der wird an dieser Lovestory sicher seinen Spaß haben.

Eine Antwort auf Rezension: I kissed a Zombie and I liked it – Adam Selzer

  • Charlousie sagt:

    Ich stehe ja nicht so auf Zombies, aber der Titel klingt irgendwie witzig. Aber deiner Rezension kann ich entnehmen, dass dieses Buch definitiv nichts für mich ist! :)
    diese „Yeah“ Geschichte ist in englischen Büchern in Ordnung, da man da nun einmal so redet, das ist die Sprache, doch bei deutsch sprachigen Büchern wirkt das auf mich oft so ERZWUNGEN Jugendhaft und cool…
    Liebe Grüße,

    Charlousie

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