Titel: Little Bee
Autor: Chris Cleave
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-24819-8
Format:
Taschenbuch
Seitenanzahl: 320 Seiten
Preis:
14,90 €
eBook: 12,99 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

Manchmal wünscht sie sich, sie wäre eine englische Pfundmünze: dann würde sich nämlich jeder freuen, sie zu sehen. Little Bee ist 16 Jahre alt und stammt aus Afrika. In ihrer Heimat ist ihr Schreckliches zugestoßen, und seit zwei Jahren lebt sie in einem englischen Abschiebelager für Asylbewerber.

Trotz allem ist sie ein Mensch voll Lebensfreude, Witz und Intelligenz. In England kennt sie außerhalb des Lagers nur zwei Menschen: Vor Jahren hat sie in Nigeria das Ehepaar Sarah und Andrew, die im englischen Kingston-upon-Thames ein privilegiertes Leben führen, kennengelernt. Ein furchtbares gemeinsames Erlebnis hat eine tragische Verbindung zwischen ihnen geschaffen.

Als Little Bee aus dem Lager entlassen wird, ruft sie bei Sarah und Andrew an. Ein Anruf, der unvorhersehbare Folgen hat: Einige Tage später bringt sich Andrew um. Und kurz darauf steht Little Bee vor Sarahs Tür …

 

Meine Meinung:

Das Buch beginnt ganz langsam fast leise mit der Geschichte von Little Bee und wie sie aus dem Abschiebelager frei kommt. Wie sie sich an ihr vergangenes Leben erinnert das so viele Kilometer weit weg ist.

Die Geschichte verknüpft sich mit der von Sarah, einer Journalistin aus London, die vor langer Zeit in einem anderen Land den Weg von Little Bee kreuzte und ihr das Leben rettete.

Nun sehen sich die beiden wieder nach dem so viel im Leben der beiden Frauen passiert ist und sie versuchen sich Gegenseite zu unterstützen und ihr Leben zu bewältigen.

Viel kann ich in dieser Rezension nicht verraten, denn ich hätte Angst zu viel von der Geschichte dieser beiden Frauen zu verraten. Doch das eine kann ich euch sagen: Das Buch ist wirklich gelungen.

Ich gebe zu am Anfang hatte ich meine Probleme in die Story zu finden, doch nach knapp 100 Seiten war das vorbei. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Sarah und Little Bee erzählt und findet so eine flüssige Erzählstruktur in der wir in die Gedanken der beiden Frauen eintauchen können.

Ich finde es faszinierend wie ein Mann so ergreifend aus der Sicht von zwei so unterschiedlichen Frauen schreiben kann. Und dabei genau die richtigen Stimmungen und Gedanken einfängt.

Es ist somit ein sehr schönes Buch das ich euch nur empfehlen kann sobald man richtig in die Story eintaucht.

Eine Antwort auf Rezension: Little Bee von Chris Cleave

  • Favola sagt:

    „Little Bee“ wollte ich auch schon lange einmal aus der Bibliothek nach Hause nehmen, aber seit wir es gekauft haben, ist es immer unterwegs. Es ist also wirklich sehr beliebt. Ich bin schon gespannt darauf . . .

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