Kurzbeschreibung:
Die Londoner U-Bahn ist schon immer mehr als ein Transportmittel gewesen. „Ob gefeiert oder verachtet, gefürchtet oder gepriesen, seit ihrer Planung in der Mitte des 19. Jahrhunderts steht die ‚Tube‘ im Zentrum vieler Debatten um das Selbstverständnis einer Großstadtgesellschaft im Zeitalter ihrer technischen Transportierbarkeit“ (T. Döring). Von den Erfahrungen ihrer Benutzer, von deren Ängsten und Hoffnungen, Phantasien und Visionen erzält diese Anthologie, die – von den Anfängen bis heute – Gedichte, Stories und Essays promineneter Autor(inn)en vereiningt.

Meine Meinung:
Dieses kleine Buch aus dem Reclam Verlag hatte ich schon einige Zeit im Regal stehen, habe mir aber nie die Zeit genommen es zu lesen. Nun war es endlich so weit.

In „London Underground – Poems and Prose about the Tube“ haben 19 Autoren Kurzgeschichten und Gedichte rund über die Londoner u-Bahn geschrieben.

Die Geschichten reichen von 1862 bis ins Jahr 2001 und zeigen neben den verschiedenen Wahrnehmung die, die Tube auslöst auch die Entwicklung der Bahn selber.

Mir haben die verschiedenen Geschichten sehr gut gefallen, sie waren auch sehr leicht zu lesen, zudem waren  viele Fußnoten dabei die bestimmte Wörter erklärt haben.

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