Kurzbeschreibung:

Berührend, magisch, ungewöhnlich »Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«

Meine Meinung:

Würde man Meridian auf der Straße begegnen könnte man sie für ein normales Mädchen halten, nur ist sie das nicht. Nicht nur das sie keine Freunde hat, was an sich schon traurig genug ist. So ist der Tot auch noch ihr ständiger Begleiter.
Ob Maus, Katze, Käfer oder Fliege jedes Tier das kurz vor seinem tot steht scheint seine letzte Ruhe bei Meridian zu suchen.

Und als ob das alles nicht schon hart genug wäre ändert sich alles mit ihrem 16. Geburtstag. Meridian muss ihre Familie verlassen und zu ihrer Tante Merry ziehen. Warum, erfährt sie erst dort.
Tante Merry lebt zurückgezogen mit dem jungen Tens in einem alten Haus am Waldrand und erklärt Meridian nun das sie eine Fenestra ist. Halb Mensch, halb Engel durch den die sterben Seelen den Übergang in den Himmel finden.

Meridian muss lernen ihr Kräfte zu kontrollieren um sich nicht selbst von den Seelen mitreisen zu lassen. Das alleine scheint für die junge Meridian schon schwierig genug zu sein. Doch nun trachten ihr auch noch die gefallenen Fenestra nach dem Leben und wollen sie auf die dunkle Seite ziehen.

Somit müssen sie die drei gegen das „Dunkle“ behaupten. Und gleichzeitig ihrer Bestimmung folgen…

Ich muss wirklich sagen das mich die Stimmung in dem Buch förmlich mitgerissen hat. Amber Kizer hat eine wundervoll, authentische Atmosphäre erschaffen die einen fesselt.
Dieser „Fantasy“ Roman war anders als ich es erwartet hatte, man könnte fast sagen das hier das übersinnliche eher eine Nebenrolle gespielt hat und der Tot das vorherrschende Thema war.

Auch wenn sich das nun ziemlich düster anhört war es beim lesen das genaue Gegenteil. Die Autorin versteht sich sehr gut mit einfachen und direkten Worten mit dem Thema umzugehen und dabei nicht alles in eine Schublade zu stecken sondern jeder Religion ihren Platz lässt. Das hat mir sehr gut gefallen.

Alles in allem kann ich sagen, auch wenn der Erzählfluss nicht immer ganz flüssig war, so konnte die Geschichte doch sehr begeistern.

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