Titel: Rosendorn
Autor: Jenna Black
Genre:  Fantasy
Verlag: PAN
ISBN: 978-3-426-28350-9
Format:
Broschiert
Seitenanzahl: 400 Seiten
Preis:
14,99 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

„Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben:

1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet.

2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig:

3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …“

 

Inhalt:

Dana lebt bei ihrer alkoholkranken Mutter und hat keinen festen Freundeskreis da die beiden in regelmäßigen Abständen umziehen, damit Ihnen Danas Vater nicht auf die Spur kommt. Doch das ist nicht das Leben was sich Dana wünscht, sie muss Verantwortung zeigen und sich um alles wichtige kümmern während ihre Mutter an der Flasche hängt.

Irgendwann hält sie es nicht mehr aus und setzt sich heimlich in Kontakt mit ihrem Vater. Sie hat ihn nie kennen gelernt und will nun endlich ihrem Leben entfliehen. Und nur weil er eine angesehene Fee in Avalon ist, heißt das ja nicht gleich das er böses mit ihr im Schilde führt.

Somit begibt sich Dana, die selbst eine halbe Fee ist auf den Weg nach Avalon dem einzigen Ort auf der Welt in dem Feen und Menschen zusammen leben. Denn Menschen können nicht nach Faerie gelangen und Feen nicht in die Welt der Sterblichen. Somit ist Avalon wie eine Schnittstelle der beiden Welten und hier lebt ihr Vater. Doch der Empfang ist leider nicht so herzlich wie sie sich wünscht.

Sie wird an der Grenze vom Zoll abgefangen und verhört und wie sich herausstellt nicht von irgendjemanden, sondern von ihrer Tante Grace, die sie abfängt und gefangen nimmt. Doch in diesem Gefängnis verweilt sie nicht lange, da sie von den Geschwistern Ethan und Kimber befreit wird nur um dann wieder versteckt zu werden bis ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird.

Während Kimber nur langsam zugänglich wird, lässt Ethan keine Chance ungenutzt um mit Dana zu flirten und ihr somit den Kopf zu verdrehen. Aber warum kümmern die beiden sich so sehr um sie und beschützen sie vor Grace ist das wirklich nur Nächstenliebe oder verfolgen sie zusammen mit ihrem Vater eigene Ziele mit Dana.

Schnell stellt sich heraus das sie auch von den beiden belogen und betrogen wurde und endlich findet sie zu ihrem Vater, aber wie es scheint ist sie nur von einem Gefängnis in das nächste geflüchtet und Dana wünscht sich sie hätte nie den Kontakt zu ihrem Vater gesucht. Denn auch wenn es scheint das er nur das Beste für sie will, so lässt sie der Gedanke nicht los das er doch noch seine eigenen Ziele mit Dana verfolgt.

Wie soll sie nur aus Avalon fliehen, wenn sie keinen hat dem sie vertrauen kann…

 

Meine Meinung:

Schon wieder ist es passiert und ich konnte mich einfach nicht dagegen wehren, ich bin einer Buchreihe zum Opfer gefallen die mich magisch in ihren Bann gezogen hat und das sogar so sehr das ich nach dem Ende von Band 1 am liebsten die nächsten Teile auch noch verschlingen möchte.

Rosendorn von Jenna Black hat mich somit wirklich überrascht. Ein Fantasy Buch über Elfen in Avalon, hört sich schon mal nicht schlecht an und zudem war ich von der Story dann einfach nur begeistert. Der Leser wird eigentlich direkt in das Abenteuer geworfen. Und sobald Dana über die Grenze nach Avalon tritt steuert sie von einer brenzligen Situation in die Nächste.

Am besten hat mir hier, wie sollte es anders sein die Hauptfigur Dana gefallen. Sie muss innerhalb von kurzer Zeit einige Neuigkeiten verdauen und ihr widerfahren dabei Dinge die nicht gerade leicht zu schlucken sind. Aber Dana gibt nicht auf und versucht mit ihrer aktuellen Situation zu leben.

Die ganzen geschichtlichen Zusammenhänge wurden sehr gut im laufe der Geschichte erzählt. Ein wenig befremdlich war für mich das Verhalten einiger Elfen im Buch, ihre distanziertheit hat eine regelrechte Kälte ausgestrahlt mit welcher ich erst warm werden musste. Und auch nach Ende des Buches bin ich mir immer noch nicht sicher welcher Elfe zu trauen ist und welcher nicht.

Alles in allem liest sich das Buch wie ein rasantes Abenteuer in einer fremden Welt, mit vielen Intrigen, Feinden und auch Freunden. Ich bin sehr gespannt welche weiteren Abenteuer Dana erleben wird und wie sie diese überleben wird.

9 Antworten auf Rezension: Rosendorn von Jenna Black

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