Mit sieben Jahren lernt Cadel, wie man sich in Computernetzwerke hackt. Mit acht legt er schon ganze Städte lahm. Und mit vierzehn beginnt er seine Ausbildung am AXIS-Institut, wo Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Lehrplan stehen. Er soll einen Abschluss in  Weltherrschaft machen um  damit den Traum seines Vaters erfüllen, eines ebenso brillanten wie eiskalten Verbrechers. Da gibt es nur ein Problem: Cadel soll durch und durch böse sein – und ist eigentlich ein richtig netter Junge …

Cadel ist ein Genie, bereits mit 7 Jahren hat er sich in das Stromnetz von Sydney gehackt und lahmgelegt. Darauf hin bringen ihn seine lieblosen Pflegeeltern zum Psychiater Thaddeus Roth, der sich auf Problemfälle spezialisiert hat. Cadel ahnt schon das nun seinem Computer treiben ein Ende gemacht wird. Doch zu Cadels Überraschung umgeht der Arzt sein Computerverbot und gibt ihm 3 Regeln mit auf den Weg:

Regel Nummer 1: Lass dich nicht erwischen
Regel Nummer 2: Streite alles ab.
Regel Nummer 3: Traue niemandem.

Diese Regeln verinnerlicht Cadel sehr schnell und fasst vertrauen zu Thaddeus, der ihm auch seinen leiblichen Vater Dr. Darkkon vorstellt, allerdings nur per Computer – Schaltung da sein Vater ein verurteilter Verbrecher ist. Und trotzdem scheint sein Vater genug Einfluss außerhalb des Gefängnisses zu haben.

Bis zu seinem 14. Lebensjahr überspringt Cadel einige Klassen und kann schon im Alter von 14 Jahren ein Studium beginnen. Sein mittlerweile engster Vertrauter Thaddeus schlägt ihm das AXIS-Institut vor. Wo er scheinbar Informatik studieren soll, aber in Wirklichkeit wurde diese Universität von seinem Vater gegründet um ihm alles beizubringen was er für eine kriminelle Karriere braucht, wie Giftmord, Infiltration und Unterschlagung.Unter Lehrern und Schülern herrscht somit ein großes Misstrauen.

Während Cadel anfangs noch begeistert ist und die meiste Zeit im sogenannten Hardware-Himmel an einem Computer arbeitet, wird ihm das Studentenleben am AXIS-Insitut langsam unbehaglich. Seine Mitschüler und Dozenten verschwinden nach und nach von der Bildfläche. Und Cadel bekommt immer mehr das Gefühl das sein Leben nicht das ist was es zu sein scheint. Und Cadel versucht der ganzen Sache auf den Grund zu kommen.

Catherine Jinks hat mit Teuflisches Genie eine Geschichte geschaffen wie ich sie vorher noch nicht gelesen habe. Auch wenn ich zugeben muss das ich am Anfang Probleme hatte in die Geschichte zu kommen, da sehr viel Fachsprache im Bereich Computer gebraucht wird und auch die ausführliche Charakterbeschreibungen sich eher gezogen haben als zu unterhalten.

Trotzdem hat sich das Buch während des Lesens sehr gut entwickelt, es gab Wendungen und Entwicklungen der Figuren die dem Buch sehr gut getan haben und es sogar zum Schluß hin leicht Spannend werden ließ.

Ich freue mich schon darauf den Rest der Reihe zu lesen und zu erfahren wie es mit Cadel weiter geht.

0 Antworten auf Rezension: Teuflisches Genie – Catherine Jinks

  • Katharina sagt:

    Interessant, dass du genau die gleichen Sachen zu bemängeln hast wie ich: dass sich die Geschichte teilweise wie Kaugummi zieht und dass sich Spannung leider erst recht spät aufbaut :).
    Echt schade, dass das alles so durchschnittlich ist. Man hätte bestimmt mehr aus der Idee rausholen können!

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