Kurzbeschreibung:

Packend, mitreißend und ungeheuer einfühlsam erzählt

 

Oxford, im Jahre 1650: Namhafte Mediziner und junge Studenten versammeln sich im Haus des Apothekers Clarke, um der Sezierung einer Leiche beizuwohnen. Die Tote ist die sechzehnjährige Anne Green, die wegen Kindstötung zum Tod am Strang verurteilt und gehängt worden ist.

In Wahrheit wurde Anne Green vom Neffen ihres Dienstherren verführt und dann sitzengelassen – doch die Wahrheit hatte vor Gericht niemand hören wollen. Stunden nach Annes Tod ist der junge Student Robert der erste, der es wahrnimmt: Anne Greens Augenlider flattern.

Sollte das Mädchen, das noch auf dem Schafott seine Unschuld beteuert hatte, den Strang überlebt haben?

 

Inhalt:

Die Geschichte von Totenmädchen wird aus zwei Perspektiven erzählt.

Zum einen aus der Sicht der jungen Anne Green und zum anderen aus der Sicht des Studenten Robert. Hierbei wechseln sich die beidem beim erzählen der Geschichte ab.

Anne Green wird wegen Kindstötung zum Tot durch den Strang verurteilt und zudem soll ihr Leiche nach dem Tot der Wissenschaft dienen indem sie die jungen Medizinstudenten sezieren. Während die Studenten alles vorbereiten um die Leiche zu obduzieren, erlebt der Leser wie Anne in einer Art Traum ihre Geschichte erzählt:

Wie sie als Magd in einem reichen Haushalt diente, ihre alltäglichen Pflichten erledigte und wie es dazu kam das sie der Kindstötung bezichtigt wurde.

Eins wird dem Lese schnell klar Anne Green wurde in eine Geschichte verwickelt in der Sie als einfache Magd keine Chance gegen die Worte und Anschuldigungen eines Edelmannes hat.

Denn Anne wurde von dem Neffen ihres Dienstherrn mit Versprechungen und schmeichelnden Worten dazu gebracht sich ihm hinzugeben, obwohl ihr Herz doch eigentlich für einen anderen Schlug. Doch da hat sie wohl die Aussicht auf Geld und ein gesichertes Leben geblendet.

Nachdem sie merkt das sie in anderen Umständen ist versucht sie alles diese Tatsache zu verbergen, denn nun steht sie auf einmal allein da, denn wie sollte es auch anders sein, waren die Versprechungen nicht mehr als heiße Luft.

Während nun also Anne von ihren Leiden berichtet. Erzählt Robert das ganze aus seiner Sicht; wie er der Verhandlung beiwohnte und auch wie er plötzlich ein zucken von Anne Greens Augen bemerkt.

Kann es sein das Anne doch nicht den Tot fand und wie von einer göttlichen Hand geleitet, dem Tot entkommen ist?

Meine Meinung:

Mary Hooper hat mit  „Totenmädchen“ ein interessantes und gefühlvolles Jugendbuch, rund um die wahre Begebenheit der Anne Green, geschaffen.

Ich habe das Buch relative schnell gelesen und fand es im großen und ganzen auch gut geschrieben. Was ich ein wenig schade fand, war dann das die Geschichte an sich so schnell erzählt war.

Man erfährt relativ schnell den Kern der Geschichte und alles was dann noch passiert ist nicht mehr so spannend. Natürlich ist das Ende  und die ganzen Auflösungern der Ereignisse schön zu lesen. Aber ich hätte mir dann doch einfach ein wenig mehr von der Geschichte erhofft.

Doch muss man dazu sagen, dass dies ein Jugendbuch ist und diese auch ihre Freude am lesen haben werden.

 

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