ein-jahr-in-tokio

 

 

Titel: Ein Jahr in Tokio
Autor: Julia Berger
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-062964-0
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Endlich wieder Tokio: Fremd und faszinierend hatte die riesige Stadt beim ersten Besuch auf Julia Berger gewirkt, nun wird sie für ein Jahr ihr Zuhause werden. Wie wird sich ihr Eindruck von Land und Leuten verändern?

Was geschieht, wenn sie ihre alte Liebe wieder trifft? Und wie kann der Alltag in einer Stadt aussehen, die einem immer neue Rätsel aufgibt?

 

Meine Meinung:

Es war mal wieder Zeit in die fremde zu reisen, zwar war es eine rein literarische Reise aber trotzdem habe ich ein Gefühl für eine fremde Kultur und eine der schillerndsten Städte der Welt – Tokio bekommen. Mit der „Ein Jahr in …“ Reihe taucht man ja immer in fremde Städte ab, aber diesmal war es ein besonder spannendes Leseerlebnis da sich das Leben und die Kultur in Tokio, sprich Japan doch komplett von der unseren unterscheidet.

Zusätzlich hat mir hier gefallen das die Autorin das ganze fast wie eine Art Tagebuch gestaltet hat, da die jeweiligen Episoden aus ihrem Leben mit einer Datumsangabe versehen sind, so konnte man zeitliche Abstände besser einschätzen und erfährt somit das Sie im Jahr 2010 in Tokio war. Bisher habe ich das in noch keinem der Bücher der Reihe auf diese Art gelesen und diese Gestaltung hat mir sehr gefallen.

Julia Berger beschreibt in diesem Buch wie sie versucht ein Jahr in der Fremde zu leben und zwar nicht einfach nur als Tourist. Sie möchte  erfahren wie man in Tokio lebt und arbeitet und dazu lernt sie erst einmal das wichtigste, die Sprache. Man erfährt das Tokio zwar eine Metropole ist und man mit englisch auch über die Runden kommen kann, aber auf japanisch kann man sich einfach besser mit den Menschen unterhalten und sich in der Stadt zurechtfinden, da so gut wie alles mit japanischen Schriftzeichen beschriftet ist.

Man bekommt von allem einen kleinen Einblick, ob es jetzt das bunte und schillernde Nachtleben, mit seinen Karokebars ist oder die besondere Bäderkultur in den sogenannten Onsen. Ein Land das zwischen Moderne und Tradition anscheinen einen fließenden Übergang findet. Zumindest in Tokio.

Neben all den Beschreibungen über das Leben in Tokio, hat mich besonders die Kultur der Japaner fasziniert. Die Verhaltensweisen werden sehr passend beschrieben und unterscheiden sich doch sehr von der unseren. Die Japaner sind sehr zurückhaltend und halten bestimmte Regeln im Bezug auf die Gastfreundlichkeit oder Freundschaften immer sehr genau ein. Daher war es spannend zu lesen wie sich die deutsche Autorin mit diesen Regeln arrangiert.

Zugleich gibt dieses Buch auch verschiedenste Emotionen wieder, ob Aufregung, Liebeskummer oder Schmetterlinge im Bauch von allem ist etwas dabei und macht dieses Buch somit sehr abwechslungsreich. Man merkt also schnell dieses Buch hat mich einfach nur begeistert und bekommt deswegen 5 von 5 Büchern von mir.

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3 Antworten auf short review: Ein Jahr in Tokio von Julia Berger

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