06681-8_Pölitz_Wien_Final.inddTitel: Ein Jahr in Wien
Autor: Tonja Pölitz
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06681-8
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99 €

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung (Quelle)

Wien rangiert ganz vorn in Sachen Lebensqualität, Österreich auf Platz 8 der glücklichsten Länder. Das Essen ist besser, die Menschen gemütlicher und Jobs besser bezahlt. Tausende Deutsche wandern deshalb jedes Jahr nach Österreich aus. Dass die Deutschen sein Land mögen, mag auch der Österreicher. Er schätzt es, für den großen Bruder nebenan endlich attraktiv zu sein.

Dafür hat er sich an die sächselnde Bedienung in Skihütten, an Fiaker-Fahrer aus Bochum und den preußischen Ton in Chefetagen gewöhnt. Aber es ist immer noch sein Land und es sind seine Regeln. Wien begann für Tonja Pölitz deshalb ganz und gar nicht wie im Bilderbuch, sondern mit Kaffee-Knigge, Tüten-Aufsicht und mit der Frage: Was wäre Wien ohne Wiener? 

 

Meine Meinung:

Da ich selbst vom Schwarzwald in das tiefe Niederbayern gezogen bin (auch gar nicht weit weg von der Österreichischen Grenze) konnte ich mich in dieses Buch richtig gut hineinversetzen.

Zwar werde ich nicht als Piefke sondern „nur“ als Preuß betitelt, aber was Sprache und Mentalität angeht, da hat Niederbayern wie Österreich seine Eigenheiten und diese zu Ergründen ist nicht immer leicht, aber durchaus des öfteren mal lustig und darum war dieses Buch genau das richtige für mich.

Die Autorin erzählt mit viel Gefühl und Humor von einer Metropole die auf den ersten Blick für uns Deutsche nicht gerade fremd wirkt, den schließlich sprechen wir ja die selbe Sprache, aber nein falsch Gedacht. Nicht nur die Kultur entscheidet sich von der unsrigen auch die Sprache hat ihre Eigenheiten hinter die man als Ausländer in Wien erst einmal kommen muss.

Und hierbei schreckt die Autorin auch nicht davor zurück die Unterhaltungen mit den Einheimischen Stilecht im Dialekt wieder zu geben. Hierbei kann ich mir vorstellen das es für den einen oder anderen nicht leicht ist dieser dann auch leicht zu folgen, aber da ich an der Grenze wohne, war es für mich ein leichtes und hat daher auch nicht den Lesefluss gestört.

Wie immer empfehle ich die Reihe gerne für alle die gerne mal in eine fremde Kultur eintauchen wollen. Doch dieses Buch kann ich auch jedem empfehlen der unseren Nachbar ein wenig besser kennen lernen möchte und dabei auch gerne was zu lachen hat. Ich wurde so gut unterhalten das dieses Buch dafür 4 von 5 Büchern von mir bekommen hat. Und es zu einem meiner Lieblingswerke aus dieser Reihe gehört.

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2 Antworten auf short review: Ein Jahr in Wien von Tonja Pölitz

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