Hannahs Entscheidung Front CoverTitel: Hannahs Entscheidung – Im Schatten der Appalachen 1
Autor: Kate Sunday
Genre: Liebesroman
Verlag: bookshouse
ISBN: 9789963522057
Format:
e-book
Seitenanzahl: 446 Seiten
Preis:
5,99€

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Nach einem fatalen Streit bricht Hannah Mulligan aus ihrer zerstörerischen Ehe aus. Auf der Flucht nach Fairview, dem Ort ihrer Kindheit und Haus ihrer Großmutter in Charlotte, strandet sie in Willow Creek, einer idyllischen Kleinstadt in North Carolina. Die geheimnisvolle Cherokee-Indianerin Tayanita gewährt ihr in der Not warmherzig Unterschlupf.

Doch Sam Parker, ein ehemaliger Cop, steht ihr von Anfang an ablehnend gegenüber. Sein feindseliges Verhalten irritiert sie, bis sie herausfindet, dass er genau wie sie, ein Geheimnis hütet.

In einer misslichen Lage muss sie ausgerechnet ihn um Hilfe bitten. Plötzlich sind sie sich näher, als ihnen lieb ist und während Hannah versucht, ihre verwirrenden Gefühle zu sortieren, spitzt sich die Situation weiter zu. Ihr eifersüchtiger Ehemann Shane taucht auf, um sie zurückzuholen …

 

Meine Meinung:

Nach dem ich die Kurzbeschreibung zu dem Buch gelesen hatte, wollte ich diesem Buch einfach mal eine Chance geben, einfach aus dem Grund da ich momentan gerne Liebesromane lese, allerdings eher im YA Bereich.

Mir ist klar das bei so einem Plot die Story schon recht vorhersehbar ist, allerdings erhofft man sich trotzdem ein, zwei Wendungen die dem ganzen noch das Gewisse etwas geben, das habe ich bei diesem Buch leider vermisst. Nach den ersten Kapiteln war mir bereits klar wie dieses Buch enden wird und welche dramatischen Ereignisse passieren werden.

Das ist wirklich schade, da ich finde das die Geschichte Potenzial gehabt hätte. Sehr störend waren für mich auch die vielen Hintergrundinformation die man über fast jeden Bewohner der Stadt erfahren hat. So wird ein Besuch im örtlichen Tante Emma Laden mit der Lebensgeschichte der Besitzerin verknüpft und man hat dadurch Information im Kopf die die nicht relevant sind. Und man so von der eigentlichen Geschichte abgelenkt wird.

Zudem ging mir alles viel zu schnell, alles was sich in diesem Buch ereignet passiert in etwas über einer Woche. Die Charaktere entwickeln sich daher zu schnell und das finde ich unglaubwürdig und nicht wirklich nachvollziehbar. Zusätzlich fand ich es auch störend das Tavanita meist mit „die Cherokee“ oder Jackson mit „der Schwarze“ bezeichnet wurden. Der Roman spielt in der Gegenwart und da finde ich solche Bezeichnungen einfach nicht passend besonders wenn sie sich ständig wiederholen.

An sich hatte das Buch aber einen leichten Schreibstil und die Beschreibungen der Landschaft waren sehr bildlich und man konnte somit sein Kopfkino voll entfalten. Ich vergebe daher 3 von 5 Büchern, da es zwar Kritikpunkte gab ich das Buch aber trotzdem zügig beendet habe.

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