Titel: Prost, Mathilda
Autor: Antje Szillat
Genre:  Jugendbuch
Verlag: edition Zweihorn
ISBN: 978-3-935265-35-5
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 144 Seiten
Preis:
6,95 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

Aus Liebeskummer greift sie zur Flasche und stellt fest: Plötzlich ist alles gar nicht mehr so schlimm. Von nun an trinkt sie regelmäßig und droht immer mehr in den Sumpf aus Alkohol, Lügen, Diebstahl und Schuleschwänzen abzurutschen.

Ihr Leben gerät völlig aus den Fugen und keiner scheint zu bemerken, was mit ihr geschieht. Bis Mathilda eines Tages mal wieder nicht in die Schule geht, sich stattdessen im Park besäuft und mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wird. Nun muss Mathilda sich entscheiden.

 

Meine Meinung:

Dies ist nun bereits das dritte Buch das ich von der Autorin gelesen habe und gehört wie Alice im Netz zu einer ganzen Reihe von Büchern die sich mit ernsthaften Themen beschäftigen und gleichzeitig auch aufklärend sind. In „Prost, Mathilda“ geht es um das Thema Jugendalkoholismus.

Anhand von der Geschichte von Mathilda wird verdeutlicht wie schnell Jugendliche in die Alkoholsucht geraten können. Bei Mathilda ist  der große Auslöser Liebeskummer, aber es spielen auch andere Faktoren eine Rolle, wie die Scheidung ihrer Eltern und der steigende Alkoholkonsum ihrer Mutter.

Antje Szillat erzählt in dieser Geschichte sehr gefühlvoll und eindringlich von Mathildas Absturz. Die Geschichte an sich hat zwar „nur“ 120 Seiten, aber diese reichen völlig aus um eine klare Botschaft zu vermitteln und zwar, Finger weg vom Alkohol den dieser löst die Probleme die man hat nicht, im Gegenteil meist macht dieser alles noch viel schlimmer.

Ich habe es schon bei „Alice im Netz“ gesagt und wiederhole mich gerne wieder, Antje Szillat versteht es einfach ernste Themen gut und verständlich in eine Geschichte zu packen und schafft es dabei klar und deutlich die Augen diesem Thema gegenüber zu öffnen ohne das es für den Leser langweilig wird. Denn dies kann ja bei Schullektüre schnell mal passieren. Zudem ist es auch wieder nicht nur ein Buch für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene deren Kinder selbst von diesem Thema betroffen sind.

Sehr schön finde ich das es wieder ein ausführliches Nachwort zu dem Thema Alkohol und Jugendliche gibt. Und auch das es kein gezwungenes Happy End gibt sondern der Leser ein klein wenig im unklaren gelassen wird. Aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, um das zu erfahren müsst ihr das Buch schon selber lesen.

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