Bücherblog

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Titel: Ein Jahr in Lissabon
Autor: Sylvia Roth
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06483-8
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99€

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Sie hatte sich rettungslos verliebt: In die Schiffshupen, die vom Tejo herauf tönten, das Surren der Kaffeemaschinen, das aus den Pastelarias drang, in die Frau, die in einem Holzkistchen ihren Kanarienvogel spazieren führte, den Schuhputzer, der sein Werkzeug ordnete und in die beiden alten Herren, die auf einer Parkbank ihr Nickerchen hielten.

Sie war Hals über Kopf verschossen in die Poesie dieser Stadt – und musste einfach bleiben. Für länger. Für ein ganzes Jahr.

 

Meine Meinung:

Es wird mal wieder Zeit dem Alltag zu entfliehen, darum ab auf die Couch und erforschen wir Lissabon durch die Eindrücke welche die Autorin in Ihrer Zeit dort gesammelt hat.

Dieses Buch zeigt uns was für ein Lebensgefühl die Portugiesen haben und mit welcher Gelassenheit sie das Leben und die Arbeit nehmen, denn man sollte in Lissabon nicht alles zu streng sehen, lieber das Leben genießen selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise, dass scheint die Devise zu sein.

Schnell zeigt sich wie hilfsbereit, freundlich und weltoffen sich die Stadt und ihre Einwohner zeigt und wie viel Geschichte man an jeder Ecke finden kann. Und all dies vermittelt die Autorin mit einem lockeren, fast schon südländischen Schreibstil der Lust auf Urlaub macht.

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Titel: Beautiful Disaster
Autor: Jamie McGuire
Genre:  Fantasy
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-70326-0
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 464 Seiten
Preis:
 14,99 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Die junge Studentin Nina versucht gerade mit dem Tod ihres Vaters klarzukommen, als sie an einer Bushaltestelle ihren Traumtypen Jared kennenlernt. Doch war ihre Begegnung wirklich Zufall?

Jared scheint alles über sie zu wissen – mehr als ihre besten Freunde, vielleicht sogar mehr als sie selbst. Aber Jared ist nicht das einzige, und auch nicht das gefährlichste Rätsel, das Nina lösen muss.

Auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod ihres Vaters gerät Nina zwischen die Fronten eines Krieges, der älter ist als die Menschheit selbst.

 

Meine Meinung:

Jamie McGuire, allein der Name der Autorin hat mein Bücherherz höher schlagen lassen, da ich zu denen gehöre die Beautiful Disaster mit Leib und Seele verschlungen haben und darum war für mich klar das ich dieses Buch auch lesen muss, vor allem da die Kurzbeschreibung und das Cover in meinen Augen sehr vielversprechend waren.

Doch leider wurden meine Erwartungen absolut nicht erfüllt. Zum einen habe ich mit einem New Adult Buch gerechnet und nicht mit Fantasy, ja gut die Kurzbeschreibung hat schon leicht angedeutet das es übersinnlich werden könnte, trotzdem habe ich nicht so richtig daran geglaubt. Zum anderen war es dann aber auch kein richtiges Fantasy Buch, die Erklärungen waren mir zu dürftig und nicht ganz nachvollziehbar. Jared ist ein himmlisches Wesen (anders kann ich es nicht ausdrücken) und er weiß absolut alles über Nina, für mich grenzt das ja eher an einen Stalker als an einen himmlischer Beschützer aber Nina ist natürlich begeistert von ihm, vom ersten Augenblick an.

Und das bringt mich gleich schon zum nächsten Punkt, den Charakteren.
Weder Nina noch Jared konnten mir richtig ans Herz wachsen. Beide Figuren haben keine richtigen Ecken und Kanten. Er ist ihr Beschützer und versucht immer die richtigen Entscheidungen zu treffen und wirkt dabei manchmal wie ein Roboter und nicht wie ein fühlendes Wesen. Und Nina lässt sich in diese neue Welt fallen als wäre es das normalste der Welt das es übersinnliche Wesen gibt und Dämonen ihr an den Fersen haften. Im Prinzip scheint das einzige was sie ernst nimmt ihre Gefühle für Jared zu sein, welche für meinen Geschmack viel zu schnell viel zu intensiv werden.

Im Grunde ist wohl zu sagen das mich weder Story noch Charaktere begeistern konnten und ich mich daher eher durch das Buch gequält habe als es zu genießen, was wirklich schade ist da ich glaube das die Geschichte an sich Potenzial hat und vielleicht werden die nächsten Bände auch besser und vertiefen die Geschichte besser, aber für mich ist nach diesem Band Schluß da es eindeutig besserer Bücher auf dem Markt in diesem Genre gibt.

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Titel: Ein Jahr in Madrid
Autor: Anne Grüttner
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06624-5
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99 €

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

Mit Mann und Hund zieht Anne Grüttner nach Madrid und erfährt, warum die meisten Spanier ihre Arbeit hassen und von Wochenende zu Wochenende, von Puente zu Puente leben. Sie erlebt die schwere Wirtschaftskrise, in der Spanien seit vielen Jahren gefangen ist, und bewundert die langmütige Leidensfähigkeit, mit der die Madrilenos die Zumutungen der Krise wie Massenarbeitslosigkeit und Gehaltskürzungen hinnehmen.

Sie erkundet die Fressmärkte Madrids und zieht von Bar zu Bar, lernt die Dörfer kennen, drückt sich erfolgreich vor gutgemeinten Einladungen zur Schweineschlachtung, entkommt aber nicht dem Stierkampf und findet Erholung beim Umzug der Heiligen Drei Könige.

Ein Jahr in Madrid und die wunderbaren Folgen.

 

Rezension:

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Monatsrückblick

Im November gelesen:

  1. Bound to you – Jamie McGuire
  2. Passagier 23 – Sebastian Fitzek
  3. Fallender Himmel – Marie Lu

 

Im November gekauft:

  1. Das kleine Eulenbuch
  2. Passagier 23 – Sebastian Fitzek
  3. Wunder einer Winternacht – Marko Leino
  4. Wunder – Raquel J. Palacio

 

Im November zur Rezension erhalten:

  1. Kirschblütentage – Nancy Salchow
  2. Ein Jahr in der Schweiz – Caroline Rzehak
  3. Ein Jah an der Côte d’Azur – Annika Joeres

 

Im November geschenkt bekommen:

  1. Welt der Untoten – David Wellington

 

 

SUB Zu -/Abgänge:

321+8-3 = 326

gelesene Seiten:

Im November gesamt: 1247  Seiten

Durchschnittlich am Tag: 41,56  Seiten

 

sommerwind

Titel: Sommerwind
Autor: Gabriella Engelmann
Genre: Liebesroman
Verlag: Knaur
ISBN: 978-3-426-51432-0
Format:
Taschenbuch
Seitenanzahl: 368 Seiten
Preis:
8,99 €

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

»Geliebter Zugvogel«, so beginnen jene geheimnisvollen Liebesbriefe, unterzeichnet mit dem Initial A., die die Hamburgerin Felicitas auf dem Dachboden findet. Alle Briefe wurden auf Föhr geschrieben, wohin Felicitas nur wenig später beruflich reisen muss.

Die Sehnsucht, die in jeder Zeile der Briefe steckt, berührt sie tief, obwohl sie nach einer großen Enttäuschung in Sachen Liebe ein gebranntes Kind ist. Als sie auf der Nordseeinsel die Brüder Niklas und Frederick kennenlernt, bekommt die Frage, ob sie selbst je wieder lieben kann, eine neue Dringlichkeit.

 

Rezension:

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Ich lese gerade

379 von 379 Seiten (100%)

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