Herder Verlag

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Titel: Ein Jahr in der Schweiz
Autor: Caroline Rzehak
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06737-2
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99€

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Wer nichts wagt, der gewinnt nichts. Frisch verheiratet beschließen Caroline Rzehak und ihr Mann, in die Schweiz zu ziehen. Ihn erwartet ein verlockendes Jobangebot. Und sie, wird sicher auch bald etwas finden. Glaubt sie.

Was folgt, ist eine Berg- und Talfahrt, nicht nur durch die Schweizer Alpen, sondern auch durch die Gebirgsmassive des Schwiizerdüütsch, die Schluchten der Arbeitssuche und die verwirrenden Pfade ungeschriebener Regelwerke zur Benutzung der Waschmaschine.

Ein Jahr in der Schweiz – besser als jede Schokolade.

 

Meine Meinung:

Dieses mal entführt uns die Ein Jahr in Reihe in die Schweiz, auf den ersten Blick scheint das kein großes Abenteuer zu sein, schließlich gehört Deutsch zu einer der vier Amtssprachen somit sollte es keine Verständigungsprobleme geben, wenn man aus Deutschland nach Zürich zieht bis auf die Tatsache das nicht alles so ist wie es zuerst scheint.

Deutsch ist zwar eine Amtssprache, gesprochen wird aber Schwizerdütsch ein Dialekt der einige Tücken aufweist und genauso ist es auch mit dem Lebensgefühl der Schweizer und wie man als Ausländer in der Schweiz Anschluss bei den Einheimischen findet

Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise durch die Schweiz, sie erkundet die verschiedenen Regionen und lernt die Schweizer und ihre Eigenheiten immer besser kennen und wie sie sich durch all das Hindurch manövriert, hierbei verknüpft sie persönliche Erlebnisse mit interessanten Fakten über das Land und seine Geschichte was das lesen sehr abwechslungsreich macht.

Alles in allem bietet es einem schönen Einblick in eines unserer Nachbarländer im Hinblick auf Lanschaft, Menschen, Kultur und Diplomatie. Da ich selbst in der Nähe der Schweizer Grenze aufgewachsen bin und somit schon des öfteren dort war, war mir einiges bereits bekannt und so blieb das schmunzeln beim lesen nicht aus, genauso wie das staunen über mir bisher unbekanntes. Wie immer kann ich dieses Buch der Reihe nur empfehlen für jeden der einen Urlaub in der Schweiz plant oder einfach mehr über unseren Nachbarn erfahren will.

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Titel: Ein Jahr an der Côte d´Azur
Autor: Annika Joeres
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06694-8
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99€

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Das sagenumwobene Licht. Die Wärme im Winter, das azurblaue Meer, die Reichen und Schönen. Das ist die
Côte d´Azur. Und noch viel mehr: Annika Joeres trifft den Tierarzt steinreicher monegassischer Hunde, bewundert einen brennenden König und erntet Oliven im wilden Hinterland.

Sie kutschiert Touristen mit der Rikscha durch Nizza, verzweifelt an den flatterhaften Handwerkern und spielt Rugby mit neuen Freundinnen. Ein Jahr an der Côte d´Azur – aufregend und wunderschön.

 

Meine Meinung:

Dieses mal geht es an die Côte d´Azur ein Ort der berühmt dafür ist der Hotspot für die Reichen und Schönen der Welt zu sein, von daher war es ganz erfrischend zu sehen wie man als Normalo an diesem Ort lebt und seine Zeit verbringt

Den auch wenn die Autorin den Luxus einer Wohnung am Mittelmeer hat so entspricht diese wohl kaum dem Standard den man aus Deutschland gewohnt ist, aber was nimmt man nicht alles in kauf für den Ausblick über den Hafen.

Wir erfahren von den Höhen und Tiefen die das Leben an der Côte d´Azur mit sich bringt, von der Jobsuche oder den Problemen mit dem Vermieter. Es werden die umliegenden Dörfer erkundet ebenso wie ein Abstecher nach Monaco oder zum Filmfestival nach Cannes, all diese Erlebnisse sind mit hilfreichen Fakten gespickt und bringen einem Land und Menschen auf eine Art näher die man nur erfahren kann wenn man vor Ort lebt als nur Urlaub dort zu machen.

Somit ein spannendes Abenteuer das uns zeigt das die Welt der Schönen und Reichen mehr Schein als sein ist und jeder einen Platz an der Côte d´Azur finden kann.

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Titel: Ein Jahr in Lissabon
Autor: Sylvia Roth
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06483-8
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99€

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Sie hatte sich rettungslos verliebt: In die Schiffshupen, die vom Tejo herauf tönten, das Surren der Kaffeemaschinen, das aus den Pastelarias drang, in die Frau, die in einem Holzkistchen ihren Kanarienvogel spazieren führte, den Schuhputzer, der sein Werkzeug ordnete und in die beiden alten Herren, die auf einer Parkbank ihr Nickerchen hielten.

Sie war Hals über Kopf verschossen in die Poesie dieser Stadt – und musste einfach bleiben. Für länger. Für ein ganzes Jahr.

 

Meine Meinung:

Es wird mal wieder Zeit dem Alltag zu entfliehen, darum ab auf die Couch und erforschen wir Lissabon durch die Eindrücke welche die Autorin in Ihrer Zeit dort gesammelt hat.

Dieses Buch zeigt uns was für ein Lebensgefühl die Portugiesen haben und mit welcher Gelassenheit sie das Leben und die Arbeit nehmen, denn man sollte in Lissabon nicht alles zu streng sehen, lieber das Leben genießen selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise, dass scheint die Devise zu sein.

Schnell zeigt sich wie hilfsbereit, freundlich und weltoffen sich die Stadt und ihre Einwohner zeigt und wie viel Geschichte man an jeder Ecke finden kann. Und all dies vermittelt die Autorin mit einem lockeren, fast schon südländischen Schreibstil der Lust auf Urlaub macht.

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Titel: Ein Jahr in Madrid
Autor: Anne Grüttner
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06624-5
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99 €

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

Mit Mann und Hund zieht Anne Grüttner nach Madrid und erfährt, warum die meisten Spanier ihre Arbeit hassen und von Wochenende zu Wochenende, von Puente zu Puente leben. Sie erlebt die schwere Wirtschaftskrise, in der Spanien seit vielen Jahren gefangen ist, und bewundert die langmütige Leidensfähigkeit, mit der die Madrilenos die Zumutungen der Krise wie Massenarbeitslosigkeit und Gehaltskürzungen hinnehmen.

Sie erkundet die Fressmärkte Madrids und zieht von Bar zu Bar, lernt die Dörfer kennen, drückt sich erfolgreich vor gutgemeinten Einladungen zur Schweineschlachtung, entkommt aber nicht dem Stierkampf und findet Erholung beim Umzug der Heiligen Drei Könige.

Ein Jahr in Madrid und die wunderbaren Folgen.

 

Rezension:

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06236-0_Ein Jahr Ibiza_V9.inddTitel: Ein Jahr auf Ibiza
Autor: Anne Funk
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06236-0
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99€

 

 

 

 

 

 Kurzbeschreibung: (Quelle)

Anne Funk beginnt eine verhängnisvolle Affäre. Wie man in Sachen Liebe Schluss macht, eine Freundschaft beendet, von falschen Idealen ablässt- das alles hatte sie bis dato in ihrer Lebenskarriere gelernt. Aber so kurz vor der 30 will sie von einem anderen Alltag kosten. Ein Jahr auf Ibiza- quasi als Tapas, die ihr wieder Appetit auf das Menü ihres Lebens machen sollen.

 

Meine Meinung:

Bisher hatte ich Ibiza nicht als mögliches Urlaubsziel auf dem Radar, darum war ich gespannt ob sich dies nach dem beenden des Buches ändern würde. Doch irgendwie bin ich nach dem letzten Satz auch nicht viel schlauer als vor Beginn des ersten.

Die Bücher der „Ein Jahr in / auf…“ Reihe haben immer den kleinen Untertitel Reise in den Alltag und das habe ich bei diesem Buch vermisst. Es ist mir eher so vorgekommen als würde ich einen einjährigen Selbstfindungstrip der Autorin lesen und nicht wie man in einem fremden Land sprich einer fremden Kultur Fuß fasst.

Die einzelnen Kapitel sind zum Teil recht oberflächlich und schnell passiert es das die Insel, Kultur und Leute zu einer Nebenrolle werden und dem Leser mehr Drama und Herzschmerz geboten wird. An sich ist dies auch nicht schlecht und die Autorin hat einen unterhaltsamen Schreibstil, aber es ist einfach nicht das was ich mir von dieser Reihe erwarte.

Vielleicht konnte ich aber auch einfach nicht aufnehmen wie mir Ibiza vermittelt wurde. Es werden einige Orte und Lokalitäten beschrieben. Doch was mir nach dem beenden des Buches prägend im Kopf geblieben ist war: Yoga und Hippiekultur. Alles was die Autorin macht hat irgendwie damit zu tun, ob es nun der Yoggietee ist oder die Bluse vom Hippiemarkt. Dies wird im laufe des Buches so oft zur Sprache gebracht das es mir irgendwann zu viel war.

Ich bin mir sicher das Ibiza mehr zu bieten hat, aber so wie es die Autorin beschrieben hat, hat es mich einfach nicht angesprochen.

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