Herder Verlag

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Titel: Ein Jahr in Moskau
Autor: Carmen Eller
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06135-6
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,95 €

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

»Kaum betrat ich die Metrostation, war es mit der Ruhe vorbei. In der Moskauer Unterwelt wie überhaupt im russischen Leben galt ein ehernes Gesetz: Der Stärkste gewinnt! Zur Rushhour herrschte in dieser Elfmillionenstadt real existierender Sozialdarwinismus. Einem Menschen, der es wagte, die Station ohne Ticket zu betreten, schlugen zu einem schrillen Warnsignal zwei Metallschranken auf die Schenkel.«

 

Meine Meinung:

Ein Jahr in Moskau war ein Buch das ich ohne große Erwartungen begonnen habe, Moskau kenne ich eher aus den Nachrichten wegen seiner Politik oder aus Reportagen wegen der hohen Millionärsdichte.

Und wohl gerade deswegen ließ ich mich von der Erzählung in das ferne Moskau tragen. Die Autorin hat das richtige Gespür dem Leser Land und Leute näher zu bringen, spielend verknüpft sie Geschichte mit der Moderne und Tradition mit Umbruch.Sie zeigt das Moskau seine Eigenen Regeln und Tempo hat  und man sich  diesen anpassen muss um nicht unter zu gehen.

In diesem Buch geht es von Anfang an um das Leben und arbeiten in dieser Stadt, es gibt keine langen Ausführungen über die Wohnungssuche, es wird sich gleich ins Getümmel gestürzt und der Leser kann gleich mit abtauchen in die Stadt voller Gegensätze, Arm und Reich könnten sich nicht näher sein und trotzdem kann es sein das einem die Stadt wie ein Märchen erscheint, was wohl allein schon am Kreml liegt.

Dieses Buch war für mich sehr unterhaltsam und hat mir eine Stadt näher gebracht die ich ansonsten nicht weiter beachtet hätte was wirklich schade ist da Moskau mehr zu bieten hat als man auf den ersten Blick meinen könnte.

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Es wird mal wieder Zeit euch die neuen Bücher zu zeigen die in dieser Woche bei mir eingezogen sind. Im Gegenteil zu den letzten Neuzugängen habe ich mit diesen schon fest gerechnet und freue mich das sie bei mir eingezogen sind. Ich hoffe aber auch das es die letzten für diesen Monat sind, da es über den Monat doch eine Menge waren, aber das werdet ihr ja in meinem Monatsrückblick sehen. 😉

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  • Ein Jahr auf Ibiza – Anne Funk
  • Die gestohlene Zeit – Heike Eva Schmitd
    Ich bin sehr gespannt auf dieses neuen Buch der Autorin da mit Purpurmond schon sehr gefallen hat.
  • Ein Jahr in Lissabon – Sylvia Roth

 

 

Sehr lange ist es her das es einen Bookchat gegeben hat, aber heute möchte ich euch von einer besonderen Reihe in meinem Bücherregal erzählen und darum hab ich mich mal wieder für einen Bookchat vor die Kamera gesetzt.

 

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Titel: Ein Jahr in Singapur
Autor: Nicola Kaulich-Stollfuß
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06517-0
Format:
 Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
 12,99 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: (Quelle)

Ein Jahr in Singapur, kann das gut gehen? – Von der Wohnungssuche zwischen Hochhausbaustellen und der Kontrolle malariaverseuchter Blumentöpfe über Fußmassagen im Tempel, Vogelgesangswettbewerbe und Begegnungen mit Krokodilen in Stadtrandsümpfen.

Kein Hindernis, in dieser faszinierenden Multikulti-Gesellschaft anzukommen.

 

Meine Meinung:

Diesmal hat mich die Ein Jahr in … Reihe in eine Stadt entführt, die ich nur vom Formel 1 Rennen kannte, ich wusste das es ein sehr großes Riesenrad dort gibt, um genauer zu sein das momentan größte Riesenrad der Welt und eine Menge schicker Hotels, aber ansonsten wusste ich nicht viel von dieser Stadt.

Die Autorin hat mich allerdings auf eine sehr charmante und lustige Art aufgeklärt und zeigt in diesem Buch die vielen Seiten von Singapur. Einer Stadt die umgeben ist vom Dschungel ist und in der es passieren kann das die Affen die Mülltonnen durchwühlen. Doch das scheint neben den komischen Essgewohnheiten der Einheimischen auch das einzige exotische zu sein da Singapur eine Stadt der verschiedensten Kulturen ist.

Verschiedene Volksgruppen und Religionen vereinen sich in dieser Stadt und können friedlich nebeneinander existieren und dabei zeigt sich die Stadt zum Teil von einer sehr westlich geprägten Seite und auch Hygiene und Sauberkeit werden in dieser Stadt sehr groß geschrieben dafür gibt es verschiedene Gesetze und hohe Strafen wenn diese nicht eingehalten werden. Eine Stadt also zwischen Tradition und Moderne.

Ich fand die Erzählungen der Autorin über das erste Jahr in der Ferne sehr unterhaltsam, informativ und spannend. Wer also mal gerne etwas über Singapur und das Leben einer Expat Frau erfahren will, der wird mit diesem Buch bestens unterhalten werden.

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Titel: Ein Jahr in San Francisco
Autor: Hanni Bayers
Genre: Gegenwartsliteratur
Verlag: Herder
ISBN: 978-3-451-06256-8
Format:
Flexcover
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis:
12,99 €

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung (Quelle):

San Francisco – Hochburg des Goldrauschs, Geburtsort der Hippies, Heimat der Golden Gate Bridge und der Cable Cars. Hanni Bayers wagt den Trip in die Stadt ihrer Träume.

Sie begegnet dem Drachen von Chinatown, erfährt warum es in San Francisco keine Friedhöfe gibt, lauscht den Seerobben an der Fisherman´s Wharf, verzweifelt an den Regeln des amerikanischen Datings, erkundet das Silicon Valley und genießt die California Cuisine.

Und hin- und hergerissen zwischen kalifornischem Größenwahn und deutschem Zweifel verwirklicht sie ganz nebenbei ihren eigenen American Dream.

 

Meine Meinung:

Wieder wurde mir eine Stadt näher gebracht dank der Reihe des Herder Verlags. Wenn ich an San Francisco denke so taucht natürlich als erstes das Bilder der Golden Gate Bridge vor meinem geistigen Auge auf. Aber Hanni Bayers zeigt mit diesem Buch das San Francisco so viel mehr zu bieten hat als man zuerst meinen möchte.

Irgendwie sind einem die Dinge und Fakten der Stadt nicht unbekannt welche die Autorin in ihrem Buch aufgreift, wie die Hippie und Schwulenbewegung, Silicon Valley und die Viktorianische Häuser. Aber so wie die Autorin über ihr neues Leben in dieser Metropole berichtet bekommt man zum Teil einen neuen Blickwinkel für diese Seiten der Stadt.

Der Leser wird mit Hintergrundwissen gefüttert welches ich unheimlich interessant finde, man hat somit nicht nur das Gefühl die Stadt besser zu kennen durch den Alltag den die Autorin beschreibt sondern lernt auch ein Stück seiner Geschichte kennen.

Wie ihr also lesen könnt, hat mich dieses Buch der Reihe richtig begeistert. Denn Inhalt nicht nur der Inhalt hat mich überzeugt, sondern auch der Schreibstil der Autorin. Ganz unbeschwert berichtet diese über das Leben in dieser Metropole und vermischt, wie sie selbst im Nachwort schreibt fiktive mit realen Ereignissen. Diese Mischung ist ihr sehr gut gelungen und darum vergebe ich auch 5 von 5 Büchern.

Wer nun abtauchen will und San Francisco auf diesem Weg besser kennen lernen will, oder seine Erinnerungen auffrischen will der macht mit diesem Buch nichts verkehrt. Und wenn ihr mehr über eine Stadt eurer Wahl erfahren wollt, dann ist die „Ein Jahr in …“ Reihe sicher etwas für euch.

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